Was kann man in Geesthacht, Stadt machen?
Im Kreis Herzogtum Lauenburg hat keine Stadt mehr Einwohner als Geesthacht. Am Elbufer führt der Pfad der Menschenrechte als Rundweg an 16 Tafeln zur Erklärung der Vereinten Nationen vorbei. Dünen, Silbergras und alte Eichenwälder prägen das 1993 ausgewiesene Naturschutzgebiet Besenhorster Sandberge und Elbsandwiesen. Ebenfalls 1993 wurde das Naturschutzgebiet Hohes Elbufer zwischen Tesperhude und Lauenburg ausgewiesen, das teils zu Geesthacht, teils zu Lauenburg/Elbe und Schnakenbek gehört.
Vom Grabhügel zum Feldherrenhügel
Um 1200 v. Chr., in der mittleren Bronzezeit, entstand das Bodendenkmal Totenhaus von Tesperhude als Grabmal. In dem Grabhügel direkt am Fluss fanden Archäologen zwei Baumsärge, einen für eine junge Frau und einen für ein zweijähriges Kind. Der Feldherrenhügel wurde aus dem Erdaushub eines Kernkraftwerks aufgeschüttet.
Von Geesthacht aus geht es auf dem Radweg Hamburg-Rügen nach Lauenburg, wo der Elbe-Lübeck-Kanal einmündet.
Kartendaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende · Informationen u. a. aus Wikipedia (Artikel: Geesthacht, Besenhorster Sandberge und Elbsandwiesen, Hohes Elbufer zwischen Tesperhude und Lauenburg, Totenhaus von Tesperhude, Radfernweg Hamburg–Rügen, CC BY-SA 4.0)