Was kann man in Mölln, Stadt machen?
Eulenspiegel, Stadtsee und Kurpark
Das Eulenspiegelmuseum erzählt von Till Eulenspiegel und davon, wie sich die Figur seit dem ersten Volksbuch von 1510/11 verändert hat. Untergebracht ist es in einem alten Bürgerhaus am Markt. Mit dem Museum zeigt die Kleinstadt im Südosten Schleswig-Holsteins, warum sie auch als Eulenspiegelstadt bekannt ist: Einige seiner Historien spielen hier, und hier ist er auch gestorben. Am Till-Eulenspiegel-Brunnen steht seit 1950 eine Bronzefigur von Karlheinz Goedtke.
Der Stadtsee gehörte ursprünglich zum Ziegelsee, bis ihn der Bahndamm der Lübeck-Büchener Eisenbahn abtrennte. Badegäste legen sich an der Badestelle Rolandseck am Lütauer See auf die Liegewiese, eine Badeaufsicht hat sie allerdings nicht. Spaziergänger zieht es in den 1968 eröffneten Kurpark Mölln, der zu den wenigen Gartenwerken der Nachkriegsmoderne zählt.
Der 525 km lange Radweg Hamburg-Rügen führt teils im Zickzack über Büchen in die Stadt und weiter nach Ratzeburg.
Das Naturschutzgebiet Borstgrasrasen bei Alt-Mölln wurde 1985 ausgewiesen und liegt nicht weit vom Ort am Rand des Kreisforstes Lüerholt.
Kartendaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende · Informationen u. a. aus Wikipedia (Artikel: Mölln, Eulenspiegel-Museum, Stadtsee (Mölln), Kurpark Mölln, Radfernweg Hamburg–Rügen, Borstgrasrasen bei Alt-Mölln, CC BY-SA 4.0)